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	<title>Metaverse Orientation Island</title>
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	<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 00:12:47 +0000</pubDate>
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		<title>SL als virtuelles Kunstkollektiv und Testareal für artifizielles Leben</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 00:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paradroid</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<category><![CDATA[Welten]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27376/1.html">Artikel in Telepolis</a> betrachtet Second Life nach dem Abflauen des Hypes und fragt, was denn vielleicht neben all den v. a. kommerziellen Erwartungen diverser Unternehmen Besonderes in dieser Welt zu finden ist.</p>
<p><em>Doch zurück zur Frage, welche Möglichkeiten Second Life bieten könnte. Natürlich gibt es welche. Viele sogar. Es muss sie nur jemand nutzen. [&#8230;]<br />
Zabel, selber Amateurrobotiker, Kunstfan und Second Life-Enthusiast, ist einer von denen, die andere Vorstellungen über die Verwendung virtueller Welten haben. Er träumt von einer nichtkommerziellen Nutzung als Plattform für Lehre und Ausbildung und als einem Ort, an dem Künstler - und zwar auch solche, die ganz reale Kunst herstellen - sich an überdimensionierten Installationen versuchen können oder an Ideen, die sich später in der Realität umsetzen lassen.</em></p>
<p>Der Artikel verweist auf unterschiedliche Künstler und experimentierfreudige Menschen, die sich u. a .auf &#8220;Caeleon Island&#8221; versammelt haben:</p>
<p><em>Caerleon Island versteht sich als Kunstkollektiv, als Museum, als Werkstatt, als Reißbrett, als Experimentiertisch und als virtuelle Universität.</em></p>
<p>Dabei geht es von Ausstellungen und spielerischen Installation über soziale Experimente bis hin zu Simulationen kleiner Universen, allesamt interessante alternative Nutzungsmöglichkeiten von SL, denn</p>
<p><em>Man kann mit Second Life auch noch etwas mehr anfangen, als sich eine virtuelle Puppenstube einrichten und seinen Barbie und Ken Clon einkleiden. Es lässt sich vielleicht doch noch etwas daraus machen&#8230;</em></p>
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		</item>
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		<title>[SOT] World of Warcraft - Einblicke in die Welt des erfolgreichsten MMORPGs</title>
		<link>http://onscreendisplay.net/worlds/?p=126</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 18:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paradroid</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://chaosradio.ccc.de/">Chaosradio</a> des CCC (Chaos Computer Club) hat sich am 03.02.2008 mit dem &#8220;Phänomen&#8221; <strong>World of Warcraft</strong> beschäftigt.<br />
Der Mitschnitt der Sendung (Dauer: 02:15:58) als MP3 steht inzwischen zum Herunterladen bereit:<br />
<a href="http://chaosradio.ccc.de/cre073.html">http://chaosradio.ccc.de/cre073.html</a>Aus der Beschreibung:<br />
World of Warcraft ist ein Phänomen, mehr als 10 Millionen Spieler sollen weltweit in dem Multiuser-Online-Rollenspiel zugange sein. Der Außenstehende schüttelt oft nur mit dem Kopf und fragt sich, was die Süchtigen in den Bann schlägt und weiß wenig darüber, welche Dynamiken und Elemente das WoW-System tatsächlich ausmachen.</p>
<p>Denis hat weit über 100 Tage Nettospielzeit in World of Warcraft investiert und berichtet im Gespräch mit Tim Pritlove von den virtuellen Auen und Wiesen, Orks und Zwergen, Levels und Erfahrungspunkten, Gruppen und Gilden sowie der sozialen Dynamik und der vollvernetzen Kommunikation der Mitspieler.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Augmented Reality in SL - Visualisierungs-/Ausstellungsüberlegungen - Version 2</title>
		<link>http://onscreendisplay.net/worlds/?p=125</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 16:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paradroid</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>

		<category><![CDATA[Austellungskonzept]]></category>

		<category><![CDATA[Welten]]></category>

		<category><![CDATA[algorithmus]]></category>

		<category><![CDATA[datenbank]]></category>

		<category><![CDATA[selbstbestimmung]]></category>

		<category><![CDATA[statistik]]></category>

		<category><![CDATA[tracking]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Hintergrund</h2>
<p><strong>&#8220;Augmented Reality&#8221; (AR)</strong>, eine mit zusätzlichen Informationen &#8220;angereicherte Realität&#8221;, gilt als einer der nächsten und antizipiertesten Entwicklungen im Grenzbereich Virtualität - Realität, da sie verspricht, die momentan noch klar bestehende Trennlinie aufzulösen oder zumindest die Trennschärfe verschwimmen zu lassen.</p>
<p>Erste Anwendungen aus dem Bereich der AR haben dabei längst Einzug in den heutigen Lebensalltag gefunden, wie etwa in Form von Verkehrsleitsystemen oder mittels PDAs, die physische Gegenstände mit weiteren Informationen anreichern.</p>
<p>Letzteres versucht bereits seit einiger Zeit das Projekt <a href="http://www.semapedia.org/">&#8220;Semapedia&#8221;</a> mit dem Leitspruch &#8220;Hyperlink your world&#8221; und dem Ziel &#8220;to connect the virtual and physical world by bringing the right information from the internet to the relevant place in physical space&#8221;.</p>
<p>In <strong>&#8220;Second Life&#8221; (SL)</strong> findet derlei bereits ohne Bruch statt. Jedes Gebäude, jedes Objekt, jeder Charakter ist mit weiterführenden Daten versehen, die über das hinausreichen, was auf den ersten Blick erkennbar ist. Ganz nach dem &#8220;Transformers&#8221;-Motto: <em>&#8220;More than meets the eye&#8221;</em>.</p>
<h2>Übertragbarkeit auf Second Life</h2>
<p>Insofern lassen sich Definitionskriterien für eine &#8220;erweiterten Realität&#8221;, wie etwa im Essay &#8220;<a href="http://citeseer.ist.psu.edu/azuma95survey.html">A Survey of Augmented Reality</a>&#8221; von Ronald Azuma aufgestellt, bejahen, wenn man SL als &#8220;geschlossene Welt&#8221; betrachtet.</p>
<p>Tatsächlich lässt sich auch bereits eine Verknüpfung digitaler Objekte aus SL mit dem physischen Raum realisieren, wie Frank im Blogeintrag <a href="http://onscreendisplay.net/worlds/?p=10">Augmented Reality &amp; Second Life</a> zeigt.</p>
<ul>
<li>Die virtuelle Realität und die Realität sind miteinander kombiniert (teilweise überlagert).</li>
<li> Interaktivität in Echtzeit</li>
<li>Reale und virtuelle Objekte stehen 3-Dimensional zueinander in Bezug.</li>
</ul>
<p>Die genannten Beispiele - Verkehrsleitsysteme, Semapedia und auch die Projektion virtueller Gegenstände aus SL in den physikalischen Raum - haben allerdings gemeinsam, daß sie alle nur mittels einer <strong>Schnittstelle</strong> funktionieren, die vereinfacht gesagt, immer auf einen <strong>Bildschirm</strong> zurückgreift. Verkehrsleitsysteme zeigen Wege auf einem Monitor an, Semapedia nutzt für die Eingabe eine Bilderkennung via Fotografie und für die Ausgabe das LCD des PDAs/Handys, das Georgia Institute of Atlanta eine Shutterbrille.</p>
<p>Es besteht also immer ein - tatsächlich - <strong>&#8220;fühlbarer&#8221; Bruch</strong>, eine Schwelle vom &#8220;Real Life&#8221; zum &#8220;Second Life&#8221; und zurück.<br />
Zukünftige Anwendungen der AR sollen diese Schwelle soweit absenken, daß der Übergang geradezu unmerklich wird.</p>
<p>Nutzt man SL als eine in sich abgeschlossene Welt in der Avatare ihr Dasein fristen, lässt sich dies allerdings bereits jetzt simulieren.<br />
Genaugenommen findet genau dieses Szenario in SL <strong>unablässig</strong> statt.</p>
<h2>Notwendiges Übel?</h2>
<p>Es werden unaufhörlich Daten über Position, Bewegung, Blickrichtung, Zustand, Umgebung gesammelt, prozessiert und in &#8220;Reaktionen&#8221; übersetzt - notwendigerweise, <strong>um die SL-Welt zu erschaffen</strong>.<br />
Allerdings dürften diese Vorgänge den meisten Nutzern <strong>wenig bewusst</strong> sein, denn sie geschehen - ganz wie als endgültiges Ziel der AR ausgegeben - <strong>im Verborgenen</strong> ohne sich aufzudrängen oder gar störend in den Vordergrund zu treten.</p>
<h2>Bewusst-sein</h2>
<p>Genau diese intransparenten Vorgänge &#8220;im Code&#8221; und &#8220;in der Maschine&#8221; auszustellen, um auf sie hinzuweisen und damit auf die <strong>Transformation unserer eigenen physischen Welt</strong> aufmerksam zu machen, ist Ziel meines Konzeptes.</p>
<p>Hierfür bedarf es eines &#8220;Rückschritts&#8221;, d. h. eine De-evolution des Machbaren, da in SL die Daten- und die &#8220;Welt&#8221;ebene - natürlich zwangsläufig - komplett <strong>miteinander verschmolzen</strong> sind.</p>
<h2>Umsetzung</h2>
<p><a href="http://onscreendisplay.net/worlds/wp-content/uploads/2008/02/ausgaberaum.png" title="SL-AR-PDA Ausgaberaum" rel="lightbox"><img src="http://onscreendisplay.net/worlds/wp-content/uploads/2008/02/ausgaberaum.thumbnail.png" alt="SL-AR-PDA Ausgaberaum" align="left" /></a></p>
<p>Im Eingang des gemeinsamen Ausstellungsraums bzw. in einem eigenen kleinen Gebäude wird eine <strong>Informations- und Ausgabestelle</strong> eingerichtet, ähnlich zu Ausgabestellen für Audioguides.<br />
Optisch präsentiert es sich als ein leicht &#8220;futuristisch&#8221; gestaltetes Pult aus glattem Metal, flankiert von im Boden versenkten Lichtern, die somit eine &#8220;durchlässige&#8221; Begrenzung darstellen, im Hintergrund eine gebogene &#8220;Leinwand&#8221;, auf der typische Szenen aus SL als Slideshow angezeigt werden, darunter immer wieder Abbildungen des SL-AR-PDA (&#8221;Second Life Augmented Reality Personal Digital Assistant&#8221;) und Slogans wie &#8220;Know Where To Go&#8221;, &#8220;<strong>Your Personality Defines The Way</strong>&#8220;.<br />
(vgl. Skizze Ausgaberaum)</p>
<p><a href="http://onscreendisplay.net/worlds/wp-content/uploads/2008/02/sl-ar-pda.png" title="SL-AR-PDA" rel="lightbox"><img src="http://onscreendisplay.net/worlds/wp-content/uploads/2008/02/sl-ar-pda.thumbnail.png" alt="SL-AR-PDA" align="right" /></a></p>
<p>Der Nutzer bzw. sein Avatar erhalten aus einer im Pult versenkten &#8220;Röhre&#8221; durch Berühren (&#8221;Touch&#8221;) einen<strong> SL-AR-PDA</strong>, ein Gerät, das dem Trikorder aus Star Trek ähnelt.<br />
(vgl. Skizze SL-AR-PDA)</p>
<h2>Enhanced Information</h2>
<p>Der PDA ist fähig, über Gegenstände, auf die man ihn richtet, <strong>&#8220;Auskunft&#8221; zu geben</strong>.<br />
Hierzu verwendet er die ohnehin <strong>verfügbaren Informationen</strong> über Objekte in SL (Besitzer, Modifizierung erlaubt, etc.) und gibt diese sozusagen als seine &#8220;eigenen Erkenntnisse&#8221; aus. Dies ist via Skript möglich.</p>
<p>Dies verdeutlicht, daß an - vermeintlich physische - Objekte, wie etwa einen Baum, bereits eine ganze Reihe eigentlich abgekoppelter Daten gebunden sind, somit eine <strong>&#8220;zweite Schicht&#8221; an Informationen</strong> exisitert, die man den primären, optisch wahrgenommenen überlagern kann, ein Prinzip der &#8220;Augmented Reality&#8221;.</p>
<p>Zudem bestünde die Möglichkeit, selbst Gegenstände zu konstruieren, die ausschließlich <strong>auf &#8220;Kontakt&#8221; mit einem solchen PDA reagieren</strong> und ihre &#8220;Eigenschaften&#8221; preisgeben. Diese Objekte müssten in die restliche Ausstellung integriert werden und könnten in diesem Zusammenhang &#8220;ernsthafte&#8221; Informationen bereitstellen, so sie nicht sogar selbst in einen anderen Teil der Ausstellung integriert sind (z. B. Spiegel im Bereich &#8220;Identität&#8221;).</p>
<p>Es ließen sich ebenfalls bei offener Bereitstellung der Skripte SL-weit von anderen Nutzern Objekte erstellen lassen, die mit diesem PDA zusammenarbeiten.</p>
<p>Eine <strong>Verknüpfung von Projekten virtueller und physischer Realität</strong> könnte darin bestehen, 2D-Barcodes, wie sie Semapedia verwendet, an Objekten anzubringen, die der PDA &#8220;fotografiert&#8221;/aufnimmt und in die entsprechende URL übersetzt.</p>
<h2>Tracking</h2>
<p>Ein zentraler Gedanke in diesem Konzept besteht darin, die <strong>unsichtbaren, im Gerät vonstatten gehenden Mechanismen zu verdeutlichen</strong>, i. e. ein Bewußtsein dafür zu schaffen, daß Algorithmen anhand statistischer Datensammlungen an vielen Stellen für uns &#8220;Entscheidungen treffen&#8221; oder zumindest unsere <strong>Entscheidungen beeinflussen</strong>.</p>
<p>&#8220;Augmented Reality&#8221;, v. a. in Kombination mit &#8220;<strong>Pervasive/Ubiquitous Computing</strong>&#8220;, muß, um unaufdringlich als Helfer jederzeit bereitzustehen, seine Umgebung, sowie <strong>seinen Nutzer &#8220;kennen&#8221;</strong>.<br />
Das bedeutet ein ununterbrochenes Sammeln, Klassifizieren, Aufbereiten und Analysieren von Daten, u. a. bzgl. der Aktionen des Nutzers und dessen Bewegungen im Raum.</p>
<p>Der SL-AR-PDA soll genau diese <strong>Verfolgbarkeit und Überwachung der eigenen Schritte und des eigenen Handelns transparent machen</strong> bzw. zunächst dessen Existenz vor Augen führen.</p>
<p>Hierzu gibt der PDA entweder in bestimmten zeitlichen Intervallen oder nach einer bestimmten Menge vollführter Handlungen - oder eben auch einfach <strong>zufällig</strong> - eine kurze Auflistung der besuchten Orte, der getroffenen Charaktere, der Anfragen, etc. aus.</p>
<p>Es besteht die Möglichkeit, dies tatsächlich mittels User- bzw. Objekttracking-Skripten umzusetzen.<br />
Tatsächlich plädiere ich aber für eine <strong>inszenierte Situation</strong> mittels einer fixen, vorbereiteten Datenbasis von gestellten Charakternamen, Handlungen und Orten, die zufällig ausgewählt und kombiniert werden.</p>
<p>Abgesehen von der wesentlich komplexeren programmiertechnischen Aufgabe, &#8220;echte&#8221; Daten des Avatars zu sammeln und über statistische Methoden vergleichbar mit den Empfehlungsseiten Amazons et al. auszuwerten sowie aufzubereiten, soll diese <strong>Projektidee &#8220;echtem&#8221; Profiling und Tracking keine Plattform bieten</strong>. Dies würde nur einen zusätzlichen Angriffsvektor für böswillige Individuen schaffen und den intendierten Aufklärungseffekt unmittelbar vernichten.</p>
<p>Schon rein zufällige, vermeintlich mit der eigenen Person/Avatar verbundene Aussagen sind geeignet, das <strong>verstörende Gefühl des &#8220;Ausgeliefertseins&#8221;</strong> und des Nicht-Wissens, nach welchen Gesetzmäßigkeiten die Maschine arbeitet, hervorzurufen.<br />
Tatsächlich umso mehr als mit echten Daten, da die Zusammenhänge - die nicht vorhanden sind - zwischen eigenen Aktionen und extrapolierten Aussagen <strong>nicht nachvollzogen werden können</strong>.</p>
<p>In Zusammenhang mit dieser Pseudo-Auswertung besuchter Orte und ausgeführter Aktionen unterbreitet der PDA in zufälligen Intervallen <strong>Wegvorschläge</strong> und vermeintlich interessante Plätze.<br />
Dies ist ein weiterer, tatsächlich erfahrbarer, Schritt zur <strong>Illustration der Frage nach Selbst- und Fremdbestimmung durch Datenbanken und Algorithmen</strong>.</p>
<p>Die Überlegung, den &#8220;hilfsbereiten&#8221; SL-AR-PDA direkte Hinweise auszugeben, z. B. die Frage, ob den Nutzer denn überhaupt nicht interessiert, wieso gerade Ziel X als interessant vorgeschlagen wurde, um so auf das oben beschriebene Dilemman hinzuweisen, verwerfe ich als übertrieben.<br />
Es soll<strong> den Nutzern überlassen bleiben, zu erkennen</strong>, daß autonome Maschinenentscheidungen auf Basis reiner statistischer Auswertung gesammelter Daten den &#8220;Geschmack&#8221; oder das zufällige Entdecken zu ersetzen suchen.</p>
<h2>SL als Ausstellungsraum</h2>
<p>Dieses Konzept beschränkt sich <strong>nicht auf einen festen Ausstellungsraum</strong>, in dem bestimmte Aspekte der digitalen Welt thematisiert und präsentiert werden, sondern nutzt die komplette, ohnehin künstliche &#8220;Umwelt&#8221; als &#8220;<strong>Ausstellungs- bzw. Erfahrungsraum</strong>&#8221; für die Potentiale von Augmented Reality, wobei die damit einhergehenden Fragen bzgl. Selbstbestimmung und Kontrolle zentral mitgedacht werden.</p>
<p>Second Life selbst wird hierbei einer <strong>kritischen Betrachtung</strong> unterzogen, denn man selbst bzw. der Avatar steht in dieser Welt ununterbrochen unter Beobachtung durch nicht nachvollziehbare, mathematisch-stastische Verfahren, Datenbanken und Algorithmen.<br />
Die gesamte Welt, in der man sich bewegt, wird auf diese Weise erzeugt.</p>
<p>Gerade der Versuch der Erzeuger dieser Welt, u. a. mittels möglichst fotorealister Grafik und vertrauter Strukturen - sowohl physikalisch (Schwerkraft), als auch sozial (Geldgeschäfte) -, diese <strong>Eigenschaft des &#8220;digital kontrollierten Freiraums&#8221; zu verbergen, soll entlarvt und sichtbar gemacht werden</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzept &#8220;Virtuelle Konzerte&#8221; überarbeitet</title>
		<link>http://onscreendisplay.net/worlds/?p=122</link>
		<comments>http://onscreendisplay.net/worlds/?p=122#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 19:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tulum</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Austellungskonzept]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment-->Konzeptidee SL: 
<p align="center"><strong>Konzerthalle</strong></p>
<p> Mein Ausstellungskonzept ist eher eine Vorführung musikalischer Akte auf einer Bühne. Rund um das Jahr finden weltweit unzählige Konzerte verschiedenster Musikgruppen und –künstler statt. Nur allzu selten verlässt man seinen Lebensmittelpunkt, um sich ein Konzert außerhalb des Landes oder sogar auf einem anderen Kontinent anzuschauen. Der logistische und finanzielle Aufwand stünde dann irgendwie doch nicht mehr im Verhältnis zur Sympathie, die man dem oder der Künstler/in entgegenbringt. Wenn man sich einmal überlegt, wie viele Konzerte man eigentlich besuchen wollte und es leider nicht geschafft hat oder an all die Künstler denkt, die jenseits des großen Teiches ihrer Kunst nachgehen, kann einem schon einmal traurig werden. Ist man ein musikalisch interessierter Mensch mag man ähnlich wie Karl Kraus denken, der bezogen auf die Literatur seine Zeitsorgen im viel zitierten Spruch „Woher nehme ich nur die Zeit, so viele Bücher nicht zu lesen?“ ausdrückt. Woher nimmt man nur die Zeit, all die tollen Konzerte dieser Erde zu verpassen?Zwar gibt es unter anderem auf YouTube und Konsorten Konzertmitschnitte, Liveübertragungen im Fernsehen oder käuflich zu erwerbende DVDs, aber wahrhaftig vor Ort zu sein, die Atmosphäre wahrzunehmen, die Bässe im Magen zu spüren und mit einem Dreitagetinitus die Konzerthalle zu verlassen, ist nicht zu ersetzen. Und dennoch oder gerade deswegen sieht meine Konzeptidee so aus:Man bräuchte eine große Halle, in der die Avatare genug Platz hätten. 400 Avatare könnte man an einem Ort unterbringen, so Second Life.Nun gibt es im RL ja einen richtigen Tourplan aller Bands und Künstler, die global auftreten. Dieser wird eins zu eins ins SL übernommen. Wenn z.B. im Februar <em>Papa Roach</em> in Australien auftreten, könnte man sie sich in SL genau auch zu dieser Zeit über den Bildschirm als Avatar angucken und so das Konzert verfolgen. Die Musik könnte man direkt einspeisen, da das RL-Konzert über das Internet übertragen wird. Diese Musik würde außerdem noch als kostengünstiger Download verfügbar sein. Hat man sich so erstmal ein wenig durch die Cyberkonzerte teleportiert, werden einem verschiedene andere Künstler über eine Nachricht an den Avatar vorgestellt, die unseren Geschmack treffen könnten. Der Algorithmus dahinter wäre dann so etwas wie bei Amazon, bei dem uns auch Bücher offeriert werden, die uns gefallen könnten.Doch neben der Musik ist auch ein Link zur Homepage des Künstlers eingerichtet.Als weiteres Schmankerl würden sich bei Eintritt in die Arena einige weitere Tools der Fortbewegung freischalten. So könnte man innerhalb der Arena zum Beispiel neben dem Fliegen auch „stagediven“ und „headbangen“.<!--EndFragment--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Treffen im SL</title>
		<link>http://onscreendisplay.net/worlds/?p=121</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 22:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaques</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich ein wenig über Events in SL recherchiert, da ich eigentlich zum gemeinsamen Treffen bei einer Veranstaltung aufrufen wollte.</p>
<p>Leider habe ich da nicht wirklich viel gefunden. Allerdings bin ich auf einige interessante Seiten gestoßen:</p>
<p>Ein TV-Sender in und über SL:</p>
<p><a href="http://www.lifeforyou.tv/">http://www.lifeforyou.tv/ </a></p>
<p>Eine SL-Botschaft:</p>
<p><a href="http://www.secondlife-botschaft.de/">http://www.secondlife-botschaft.de/ </a></p>
<p>und (tata):</p>
<p>eine SL-Volkshochschule</p>
<p><a href="http://www.vhs-secondlife.de/">http://www.vhs-secondlife.de/ </a></p>
<p>Neben diesen Fundstücken habe ich auch für eine Tour recherchiert, die wir gemeinsam unternehmen könnten.</p>
<p>Hier der Notecard Text:</p>
<p>///////////////////////////////////////////////////////////////////////////////</p>
<p><em>Beginnen soll die Tour mit einem</em></p>
<p><strong><em>//Flug in den Orbit </em></strong><em>(International Spaceflight Museum)</em></p>
<p><em>Lasst uns mit dem Befehl &#8220;+blastoff&#8221; abheben, an der Endeavour andocken, die Erde von oben betrachten und dann ohne Fallschirm in die Atmossphäre eintreten.</em></p>
<p><strong><em>//Unbeschreibliche Installation erkunden </em></strong><em>(Zero Point, Kelham)</em></p>
<p><em>Eine definitiv sehenswerte Phantasie/Kunst/Gaga-Welt geschaffen von Sabine Stonebender aus Houston. Siehe auch: http://sabinestonebender.blogspot.com/.</em></p>
<p><strong><em>//Naturkunde im Ökosystem von Svarga</em></strong></p>
<p><em>Besuch einer biologischen Welt in der virtuellen Welt. Svarga ist ein geschlossenes Ökosystem, geschaffen von Laukosargas Svarog. Ein recht hoch frequentierter Ort. Ich bin gespannt, welche Kreaturen auf uns warten.</em></p>
<p><strong><em>//Pause beim Kart fahren </em></strong><em>(GaxiS Vehicles)</em></p>
<p><em>Ist umsonst und verspricht angenehme Unterhaltung. Seit dem Besuch auf der Kartbahn, bin ich offizielles Mitglied der Gruppe &#8220;Kart Racer&#8221; :).</em></p>
<p><strong><em>//Ernsthafte Recherche beim Arbeitsamt</em></strong></p>
<p><em>Ein ebenfalls verhältnismäßig hoch frequentierter Ort. Anscheinend ein zentraler Punkt, denn Stellenangebote sind reichlich vorhanden. Recht interessant ist auch, welche Auswahl vorliegt, mitunter sogar RL-Angebote.</em></p>
<p><strong><em>//Verlorengehen im Schloss Neuschwanstein </em></strong><em>(Kasteel Verloren)</em></p>
<p><em>Bevor wir dieses Schloß betreten, sollten wir uns voneinander verabschieden, denn es ist groß und unübersichtlich. Allerdings ist es mit seiner Umgebung wirklich sehenswert.</em></p>
<p>///////////////////////////////////////////////////////////////////////////////</p>
<p><strong>Als Termin würde ich jetzt erstmal Mittwoch Abend vorschlagen,</strong></p>
<p><strong>damit ein Zeitpunkt existiert der angreifbar ist :).</strong></p>
<p><em>PS: Wo ist das Huhn? Jetzt, wo wir obdachlos sind,</em></p>
<p><em>müsste es doch bei Sniggl sein? Soll dem Huhn die Tour</em></p>
<p><em>verabreicht werden?</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Und noch ein Ausstellungskonzept zu virtuellen Welten ;)</title>
		<link>http://onscreendisplay.net/worlds/?p=115</link>
		<comments>http://onscreendisplay.net/worlds/?p=115#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 22:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annelie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Austellungskonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Anne Kühn</p>
<p><strong>Und noch ein Ausstellungskonzept zu virtuellen Welten <img src='http://onscreendisplay.net/worlds/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Wenn man den Ausstellungsraum, welcher über verschiedenste virtuelle Welten informieren soll, betreten möchte, so muss man sich zunächst einmal in eine Art Hockstellung begeben. Denn der Eingang wird durch eine Röhre markiert, durch welche der Besucher etwa fünf Minuten lang auf allen Vieren hindurchkriechen muss. Die gesamte Röhre fungiert dabei als Leinwand, wobei Sequenzen verschiedener virtuellen Welten gezeigt werden. Der Besucher sieht sich demzufolge auf engstem Raum mit mehreren Scheinwelten konfrontiert, wobei sich auch die Tonspuren überlagern. Es soll ganz offensichtlich der Eindruck der Konfusion und des Bedrängtwerdens entstehen.</p>
<p>Nach diesem höchst erlebnisorientierten Einstieg in die faszinierende und teilweise desillusionierende Welt virtueller Plattformen findet sich der Besucher in einem Raum wieder, in welchem vor einer jeweils typischen Kulisse lebensgroße Avatare im Style der jeweiligen Welt zur Befragung bereitstehen. Der zu Informierende kann diese Computer nach Details wie Entstehungsgeschichte oder Nutzerzahlen seiner Welt befragen. Eine lebensgroße Barbiepuppe würde demzufolge auch Auskunft zu den neuesten und in Bezug auf Barbieworld wichtigsten zu erwerbenden Gütern, zum Beispiel dem im Referat angesprochenen USB-Stick mit Extramode, geben. Eventuell sollten diese Avatare sogar absichtlich Werbeslogans in ihre Antworten einbauen, um auch hier auf den kommerziellen Charakter virtueller Plattformen anzuspielen. Jene vier Wände fungieren jedoch nur als Durchgangraum.</p>
<p>Der letzte und größte Raum stellt gemäß Sniggls grandiosem Vorschlag ein Skurilitätenkabinett dar, in der beispielsweise Barbiepuppen mit World of Warcraft-Waffen gegeneinander kämpfen oder Secondlifeavatare vor Wald- und Wiesenkulisse gemäß World of Warcraft zu elektronischer Musik tanzen.</p>
<p>Selbstverständlich hat der Besucher hier die Möglichkeit sich selbst einzubringen, selbst zu Waffen zu greifen oder ebenfalls zu tanzen. Unbedingt sollte der Eindruck der Interaktivität vermittelt werden. Das stellt das Ziel der Performances in der letzten Räumlichkeit dar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Überarbeitetes Ausstellungskonzept:Visuelle und akustische Installation von virtuellen Welten</title>
		<link>http://onscreendisplay.net/worlds/?p=114</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 14:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hadria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Austellungskonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://onscreendisplay.net/worlds/wp-content/uploads/2008/02/uberarbeitetes-ausstellungskonzept_-visuelle-und-akustische-installation-von-virtuellen-welten.pdf" title="Überarbeitetes Ausstellungskonzept:Visuelle und akustische Installation von virtuellen Welten">Überarbeitetes Ausstellungskonzept:Visuelle und akustische Installation von virtuellen Welten</a></p>
<p>Also hier noch mal mein Ausstellungskonzept ein wenig überarbeitet resultierend aus euren Kommentaren. Ich denke es ist wirklich machbar und werde noch versuchen bis morgen Materialien dazu zu finden, kann aber nicht garantieren, dass ich was legal verwendbares finden werde. Falls jemand 8 Punkte machen will, bin ich gerne bereit ( falls interesse besteht) mein Konzept zu spenden <img src='http://onscreendisplay.net/worlds/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Kommentar zum Ausstellungkonzept &#8220;Virtuelle Welten&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 22:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Espy</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Austellungskonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen anhaltender Probleme mit dem Kommentieren, mein Kommentar auf diesem Wege.</p>
<p>Und noch ein Link zur &#8220;Barbie World&#8221;, der die &#8220;Barbie Ästhetik&#8221; betont. Man kann da sein Outfit verbessern, bestimmte Haut, Augen und so weiter auswählen. Quasi andere Haut anprobieren, wie Kleidung im RL.</p>
<p><a href="http://slurl.com/secondlife/Alady%20Island/47/101/23">http://slurl.com/secondlife/Alady%20Island/47/101/23</a></p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 17:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Espy</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Austellungskonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir besteht leider das gleiche Problem, meine Kommentare verschwinden, deswegen schreibe ich im Blog. Betrrifft das <a href="#mce_temp_url#">Ausstellungskonzept: Virtuelle Welten:</a> WOW existiert komischerweise auch in Second Life, vielleicht könnt ihr damit was anfangen:</p>
<p><a href="http://slurl.com/secondlife/Heliotrope%20Island/2/113/296">http://slurl.com/secondlife/Heliotrope%20Island/2/113/296</a></p>
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		<title>&#8220;Second Life und das Geld&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 16:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingwald</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So hier noch ein weiterer Link von mir für euch: <br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/954/99855/print.html">http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/954/99855/print.html</a></p>
<p>Dies ist der Artikel, den Sarah und ich in unserem Vortrag über das Second Life Business mitbenutz hatten. Es geht um die Frage, inwiefern man wirklich im Second Life Geld verdienen kann. Ist eigentlich ganz interessant und schnell zu lesen (ist nicht viel und vor allem verständlich).</p>
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