Archiv der Kategorie ‘Welten‘

SL als virtuelles Kunstkollektiv und Testareal für artifizielles Leben

Dienstag, den 4. März 2008

Ein Artikel in Telepolis betrachtet Second Life nach dem Abflauen des Hypes und fragt, was denn vielleicht neben all den v. a. kommerziellen Erwartungen diverser Unternehmen Besonderes in dieser Welt zu finden ist.

Doch zurück zur Frage, welche Möglichkeiten Second Life bieten könnte. Natürlich gibt es welche. Viele sogar. Es muss sie nur jemand nutzen. […]
Zabel, selber Amateurrobotiker, Kunstfan und Second Life-Enthusiast, ist einer von denen, die andere Vorstellungen über die Verwendung virtueller Welten haben. Er träumt von einer nichtkommerziellen Nutzung als Plattform für Lehre und Ausbildung und als einem Ort, an dem Künstler - und zwar auch solche, die ganz reale Kunst herstellen - sich an überdimensionierten Installationen versuchen können oder an Ideen, die sich später in der Realität umsetzen lassen.

Der Artikel verweist auf unterschiedliche Künstler und experimentierfreudige Menschen, die sich u. a .auf “Caeleon Island” versammelt haben:

Caerleon Island versteht sich als Kunstkollektiv, als Museum, als Werkstatt, als Reißbrett, als Experimentiertisch und als virtuelle Universität.

Dabei geht es von Ausstellungen und spielerischen Installation über soziale Experimente bis hin zu Simulationen kleiner Universen, allesamt interessante alternative Nutzungsmöglichkeiten von SL, denn

Man kann mit Second Life auch noch etwas mehr anfangen, als sich eine virtuelle Puppenstube einrichten und seinen Barbie und Ken Clon einkleiden. Es lässt sich vielleicht doch noch etwas daraus machen…

Augmented Reality in SL - Visualisierungs-/Ausstellungsüberlegungen - Version 2

Mittwoch, den 13. Februar 2008

Hintergrund

“Augmented Reality” (AR), eine mit zusätzlichen Informationen “angereicherte Realität”, gilt als einer der nächsten und antizipiertesten Entwicklungen im Grenzbereich Virtualität - Realität, da sie verspricht, die momentan noch klar bestehende Trennlinie aufzulösen oder zumindest die Trennschärfe verschwimmen zu lassen.

Erste Anwendungen aus dem Bereich der AR haben dabei längst Einzug in den heutigen Lebensalltag gefunden, wie etwa in Form von Verkehrsleitsystemen oder mittels PDAs, die physische Gegenstände mit weiteren Informationen anreichern.

Letzteres versucht bereits seit einiger Zeit das Projekt “Semapedia” mit dem Leitspruch “Hyperlink your world” und dem Ziel “to connect the virtual and physical world by bringing the right information from the internet to the relevant place in physical space”.

In “Second Life” (SL) findet derlei bereits ohne Bruch statt. Jedes Gebäude, jedes Objekt, jeder Charakter ist mit weiterführenden Daten versehen, die über das hinausreichen, was auf den ersten Blick erkennbar ist. Ganz nach dem “Transformers”-Motto: “More than meets the eye”.

Übertragbarkeit auf Second Life

Insofern lassen sich Definitionskriterien für eine “erweiterten Realität”, wie etwa im Essay “A Survey of Augmented Reality” von Ronald Azuma aufgestellt, bejahen, wenn man SL als “geschlossene Welt” betrachtet.

Tatsächlich lässt sich auch bereits eine Verknüpfung digitaler Objekte aus SL mit dem physischen Raum realisieren, wie Frank im Blogeintrag Augmented Reality & Second Life zeigt.

  • Die virtuelle Realität und die Realität sind miteinander kombiniert (teilweise überlagert).
  • Interaktivität in Echtzeit
  • Reale und virtuelle Objekte stehen 3-Dimensional zueinander in Bezug.

Die genannten Beispiele - Verkehrsleitsysteme, Semapedia und auch die Projektion virtueller Gegenstände aus SL in den physikalischen Raum - haben allerdings gemeinsam, daß sie alle nur mittels einer Schnittstelle funktionieren, die vereinfacht gesagt, immer auf einen Bildschirm zurückgreift. Verkehrsleitsysteme zeigen Wege auf einem Monitor an, Semapedia nutzt für die Eingabe eine Bilderkennung via Fotografie und für die Ausgabe das LCD des PDAs/Handys, das Georgia Institute of Atlanta eine Shutterbrille.

Es besteht also immer ein - tatsächlich - “fühlbarer” Bruch, eine Schwelle vom “Real Life” zum “Second Life” und zurück.
Zukünftige Anwendungen der AR sollen diese Schwelle soweit absenken, daß der Übergang geradezu unmerklich wird.

Nutzt man SL als eine in sich abgeschlossene Welt in der Avatare ihr Dasein fristen, lässt sich dies allerdings bereits jetzt simulieren.
Genaugenommen findet genau dieses Szenario in SL unablässig statt.

Notwendiges Übel?

Es werden unaufhörlich Daten über Position, Bewegung, Blickrichtung, Zustand, Umgebung gesammelt, prozessiert und in “Reaktionen” übersetzt - notwendigerweise, um die SL-Welt zu erschaffen.
Allerdings dürften diese Vorgänge den meisten Nutzern wenig bewusst sein, denn sie geschehen - ganz wie als endgültiges Ziel der AR ausgegeben - im Verborgenen ohne sich aufzudrängen oder gar störend in den Vordergrund zu treten.

Bewusst-sein

Genau diese intransparenten Vorgänge “im Code” und “in der Maschine” auszustellen, um auf sie hinzuweisen und damit auf die Transformation unserer eigenen physischen Welt aufmerksam zu machen, ist Ziel meines Konzeptes.

Hierfür bedarf es eines “Rückschritts”, d. h. eine De-evolution des Machbaren, da in SL die Daten- und die “Welt”ebene - natürlich zwangsläufig - komplett miteinander verschmolzen sind.

Umsetzung

SL-AR-PDA Ausgaberaum

Im Eingang des gemeinsamen Ausstellungsraums bzw. in einem eigenen kleinen Gebäude wird eine Informations- und Ausgabestelle eingerichtet, ähnlich zu Ausgabestellen für Audioguides.
Optisch präsentiert es sich als ein leicht “futuristisch” gestaltetes Pult aus glattem Metal, flankiert von im Boden versenkten Lichtern, die somit eine “durchlässige” Begrenzung darstellen, im Hintergrund eine gebogene “Leinwand”, auf der typische Szenen aus SL als Slideshow angezeigt werden, darunter immer wieder Abbildungen des SL-AR-PDA (”Second Life Augmented Reality Personal Digital Assistant”) und Slogans wie “Know Where To Go”, “Your Personality Defines The Way“.
(vgl. Skizze Ausgaberaum)

SL-AR-PDA

Der Nutzer bzw. sein Avatar erhalten aus einer im Pult versenkten “Röhre” durch Berühren (”Touch”) einen SL-AR-PDA, ein Gerät, das dem Trikorder aus Star Trek ähnelt.
(vgl. Skizze SL-AR-PDA)

Enhanced Information

Der PDA ist fähig, über Gegenstände, auf die man ihn richtet, “Auskunft” zu geben.
Hierzu verwendet er die ohnehin verfügbaren Informationen über Objekte in SL (Besitzer, Modifizierung erlaubt, etc.) und gibt diese sozusagen als seine “eigenen Erkenntnisse” aus. Dies ist via Skript möglich.

Dies verdeutlicht, daß an - vermeintlich physische - Objekte, wie etwa einen Baum, bereits eine ganze Reihe eigentlich abgekoppelter Daten gebunden sind, somit eine “zweite Schicht” an Informationen exisitert, die man den primären, optisch wahrgenommenen überlagern kann, ein Prinzip der “Augmented Reality”.

Zudem bestünde die Möglichkeit, selbst Gegenstände zu konstruieren, die ausschließlich auf “Kontakt” mit einem solchen PDA reagieren und ihre “Eigenschaften” preisgeben. Diese Objekte müssten in die restliche Ausstellung integriert werden und könnten in diesem Zusammenhang “ernsthafte” Informationen bereitstellen, so sie nicht sogar selbst in einen anderen Teil der Ausstellung integriert sind (z. B. Spiegel im Bereich “Identität”).

Es ließen sich ebenfalls bei offener Bereitstellung der Skripte SL-weit von anderen Nutzern Objekte erstellen lassen, die mit diesem PDA zusammenarbeiten.

Eine Verknüpfung von Projekten virtueller und physischer Realität könnte darin bestehen, 2D-Barcodes, wie sie Semapedia verwendet, an Objekten anzubringen, die der PDA “fotografiert”/aufnimmt und in die entsprechende URL übersetzt.

Tracking

Ein zentraler Gedanke in diesem Konzept besteht darin, die unsichtbaren, im Gerät vonstatten gehenden Mechanismen zu verdeutlichen, i. e. ein Bewußtsein dafür zu schaffen, daß Algorithmen anhand statistischer Datensammlungen an vielen Stellen für uns “Entscheidungen treffen” oder zumindest unsere Entscheidungen beeinflussen.

“Augmented Reality”, v. a. in Kombination mit “Pervasive/Ubiquitous Computing“, muß, um unaufdringlich als Helfer jederzeit bereitzustehen, seine Umgebung, sowie seinen Nutzer “kennen”.
Das bedeutet ein ununterbrochenes Sammeln, Klassifizieren, Aufbereiten und Analysieren von Daten, u. a. bzgl. der Aktionen des Nutzers und dessen Bewegungen im Raum.

Der SL-AR-PDA soll genau diese Verfolgbarkeit und Überwachung der eigenen Schritte und des eigenen Handelns transparent machen bzw. zunächst dessen Existenz vor Augen führen.

Hierzu gibt der PDA entweder in bestimmten zeitlichen Intervallen oder nach einer bestimmten Menge vollführter Handlungen - oder eben auch einfach zufällig - eine kurze Auflistung der besuchten Orte, der getroffenen Charaktere, der Anfragen, etc. aus.

Es besteht die Möglichkeit, dies tatsächlich mittels User- bzw. Objekttracking-Skripten umzusetzen.
Tatsächlich plädiere ich aber für eine inszenierte Situation mittels einer fixen, vorbereiteten Datenbasis von gestellten Charakternamen, Handlungen und Orten, die zufällig ausgewählt und kombiniert werden.

Abgesehen von der wesentlich komplexeren programmiertechnischen Aufgabe, “echte” Daten des Avatars zu sammeln und über statistische Methoden vergleichbar mit den Empfehlungsseiten Amazons et al. auszuwerten sowie aufzubereiten, soll diese Projektidee “echtem” Profiling und Tracking keine Plattform bieten. Dies würde nur einen zusätzlichen Angriffsvektor für böswillige Individuen schaffen und den intendierten Aufklärungseffekt unmittelbar vernichten.

Schon rein zufällige, vermeintlich mit der eigenen Person/Avatar verbundene Aussagen sind geeignet, das verstörende Gefühl des “Ausgeliefertseins” und des Nicht-Wissens, nach welchen Gesetzmäßigkeiten die Maschine arbeitet, hervorzurufen.
Tatsächlich umso mehr als mit echten Daten, da die Zusammenhänge - die nicht vorhanden sind - zwischen eigenen Aktionen und extrapolierten Aussagen nicht nachvollzogen werden können.

In Zusammenhang mit dieser Pseudo-Auswertung besuchter Orte und ausgeführter Aktionen unterbreitet der PDA in zufälligen Intervallen Wegvorschläge und vermeintlich interessante Plätze.
Dies ist ein weiterer, tatsächlich erfahrbarer, Schritt zur Illustration der Frage nach Selbst- und Fremdbestimmung durch Datenbanken und Algorithmen.

Die Überlegung, den “hilfsbereiten” SL-AR-PDA direkte Hinweise auszugeben, z. B. die Frage, ob den Nutzer denn überhaupt nicht interessiert, wieso gerade Ziel X als interessant vorgeschlagen wurde, um so auf das oben beschriebene Dilemman hinzuweisen, verwerfe ich als übertrieben.
Es soll den Nutzern überlassen bleiben, zu erkennen, daß autonome Maschinenentscheidungen auf Basis reiner statistischer Auswertung gesammelter Daten den “Geschmack” oder das zufällige Entdecken zu ersetzen suchen.

SL als Ausstellungsraum

Dieses Konzept beschränkt sich nicht auf einen festen Ausstellungsraum, in dem bestimmte Aspekte der digitalen Welt thematisiert und präsentiert werden, sondern nutzt die komplette, ohnehin künstliche “Umwelt” als “Ausstellungs- bzw. Erfahrungsraum” für die Potentiale von Augmented Reality, wobei die damit einhergehenden Fragen bzgl. Selbstbestimmung und Kontrolle zentral mitgedacht werden.

Second Life selbst wird hierbei einer kritischen Betrachtung unterzogen, denn man selbst bzw. der Avatar steht in dieser Welt ununterbrochen unter Beobachtung durch nicht nachvollziehbare, mathematisch-stastische Verfahren, Datenbanken und Algorithmen.
Die gesamte Welt, in der man sich bewegt, wird auf diese Weise erzeugt.

Gerade der Versuch der Erzeuger dieser Welt, u. a. mittels möglichst fotorealister Grafik und vertrauter Strukturen - sowohl physikalisch (Schwerkraft), als auch sozial (Geldgeschäfte) -, diese Eigenschaft des “digital kontrollierten Freiraums” zu verbergen, soll entlarvt und sichtbar gemacht werden.

ChatBotChicken mit Tourguide-Funktion

Samstag, den 2. Februar 2008

Auf unserem Land gibt es jetzt ein ChatBot-Huhn, mit dem man via Texteingabe über den SL-Chat sprechen kann. Technisch funktioniert das ganze in etwa so:

Über die Sl-eigene Scriptsprache LindenScriptingLanguage (LSL) wird eine Anfrage an einen Server gestellt auf dem ein Eliza ähnliches Chatbot-Programm läuft. In diesem Fall handelt es sich um den Dienst Pandorabots. Dieses ChatBot-Programm “kommuniziert” mit einem entsprechend aufbereiteten Second Life-Objekt, was einen LSL-Code beinhaltet.

Man kann den Bot sogar trainieren, d.h. hinter all dem steckt eine Datenbank mit Sätzen, Wörtern und Phrasen. Gibt man eine Zeichenkette ein, liefert das Chatbot-Programm eine passende Antwort. Zudem ist das Huhn noch mit einem Tour-Script versehen, so dass es in SL herumlaufen, oder gar Führungen machen kann. Dafür werden Koordinaten, die während einer Tour angesteuert werden sollen, aus einer Notecard gelesen. Hier eine Testkonversation mit dem Huhn.

[12:58] You: hallo
[12:58] Huhn: Hallo!
[12:58] You: was war zuerst da du oder das ei?
[12:58] Huhn: Ich weiss nicht genau.
[12:58] You: du bist ein kluges huhn
[12:58] Huhn: Das muss ich meinem Programmierer erzaehlen!
[12:59] You: wie heisst du?
[12:59] Huhn: Mein Name ist idiot.
[12:59] You: was machst du so?
[12:59] Huhn: Ich chatte den ganzen Tag.
[12:59] You: wie langweilig
[12:59] Huhn: Findest Du?
[12:59] You: ja
[12:59] Huhn: Aha.
[12:59] You: aha
[12:59] Huhn: Du klingst nicht gerade begeistert…
[12:59] You: nee
[12:59] Huhn: Was ist Dein Lieblingsfilm?
[12:59] You: sag ich nicht
[12:59] Huhn: Schaemst Du Dich etwa?
[12:59] You: haha
[12:59] Huhn: Erzaehl mir, was du magst und was nicht.
[12:59] You: ich muss weg
[13:00] Huhn: Warum musst Du weg?
[13:00] You: kein zeit
[13:00] Huhn: Es gibt nicht viele Leute, die sich auf diese Weise auszudruecken vermoegen.
[13:00] You: quatsch, was verstehst du schon von ausdruck?
[12:00] Huhn: Ich weiss nicht genau.

talk mit huhn

Endlich obdachlos!!

Samstag, den 2. Februar 2008

You: hi
Landlord: Hi. Would you to pay by credit card instead?
Landlord: I’m afraid I can’t split the land
You: no i only need a little bit land for two more weeks, maybe 400qm…
You: only for experimental purposes
Landlord: Well I really do need the rent paid, I’m afraid - I don’t mind one or two days over (as you’ll find out if you talk to anyone on this island) but I’m afraid I can’t provide charity to everyone - it’s just not possible. I have business partners to answer to, I’m afraid
Landlord: I really wish I could give away land free of charge, but I just can’t
Landlord: I’m sorry - but an island costs me 300 US$ per month
Landlord: Could you not just buy some more linden dollars?
You: no i dont need more land than 400qm and I dont want to buy more lindens
Landlord: ok - then I’m really sorry, but you’ll need to pack things up by the end of the weekend so I can rent this plot out again
You: hmh
You: ok
Landlord: Sorry, but I have to make the islands pay - and given that I allow anyone renting access to another entire island for teaching purposes, I think we offer a realyl good deal
You: i think we have to go to one of these sandboxes now
Landlord: Yes, I think you’re right
You: thats how hardcore-capitalism works
Landlord: Yep!
Landlord: Good luck with finding a sandbox
You: good luck, as well
Landlord: Thanks
You: sl is a strange place
Landlord: Yes, it certainly is
Landlord: Education costs money - in Sl or in RL
Landlord: That’s the way it is
Landlord: Anyway, I don’t think we can solve the problems of the world
You: thats not true
Landlord: Not true?
You: sorry - i dont have the time for such conversation right now
Landlord: Anyway
Landlord: Good luck with your project - and I’m sorry you couldn’t stay with us
Landlord: Don’t forget to pick everything up

Scripts für Second Life

Dienstag, den 29. Januar 2008

Hier gibt es freie Scripte für diverse Vorhaben. Vielleicht auch interessant als Inspirationsquelle und um einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten des Scriptens in SL zu gewinnen. Relativ einfach können z.B. auch Flickr-Fotostreams oder Twitter - Feeds eingebunden werden. Mehr dazu in einem anderen Beitrag.

SL als Spiel?

Samstag, den 26. Januar 2008

http://de.youtube.com/watch?v=5ooux2UxEwg&feature=related

I am legend in SL. vielleicht ist hier schon eine Tendenz hin zum Spiel zu erkennen?

Augmented Reality in SL - Visualisierungs-/Ausstellungsüberlegungen

Samstag, den 26. Januar 2008

“Augmented Reality” (AR), eine mit zusätzlichen Informationen “angereicherte Realität”, gilt als einer der nächsten und antizipiertesten Entwicklungen im Grenzbereich Virtualität - Realität, da sie verspricht, die momentan noch klar bestehende Trennlinie aufzulösen oder zumindest die Trennschärfe verschwimmen zu lassen.

Click to continue reading “Augmented Reality in SL - Visualisierungs-/Ausstellungsüberlegungen”

Überblick zu virtuellen Welten

Donnerstag, den 24. Januar 2008

Bei wissenbelastet.com gibt es einen sehr umfangreichen Überblick zum Thema 3D-Welten bzw. virtuelle Welten mit vielen Videomaterialien, Statistiken etc.

URL: http://wissenbelastet.com/2008/01/16/ueberblick-3d-welten/    

Star Trek Museum & New Babbage

Donnerstag, den 24. Januar 2008


Beim letzten Treffen in SL haben wir uns das äußerst liebevoll sowie aufwendig und detailreich gestaltete Star Trek Museum in Second Life angeschaut (Teleport Link zum Museum). Wie nicht anders zu erwarten wird man anfangs direkt in den Transporter Raum des Raumschiffs “Enterprise” teleportiet- man kann sich aber auch innerhalb des “Raumschiffs” von Deck zu Deck beamen.Nach einer kleinen Spritztour in einem Spaceshuttle, haben wir erstmal deftig Mittag gegessen und sind dann weiter nach “New Babbage” gereist. New Babbage ist eine sehr hübsche und geheimnisvolle Stadt. Mehe Infos dazu hier.

     

Digitalks03: Lebt Secondlife oder nicht?

Donnerstag, den 24. Januar 2008

Das “Netzwerk zur Förderung digitaler Mediennutzung” veranstaltet seit einiger Zeit Gesprächsrunden zu aktuellen Medienthemen aus dem Bereich Internet unter dem Titel “digitalks”.

Zuletzt fand in dieser Reihe statt: “Digitalks 03 / Virtuelle Welten”, wo man sich mit Fragen beschäftigte wie etwa

  • was sind virtuelle Welten
  • wie funktionieren virtuelle Welten
  • wodurch unterscheiden sie sich von “online Spielen”
  • wie sieht das “Leben” in einer virtuellen Welt aus, live am Beispiel von “Second Life”

Impressionen, Verweise und Skripte der Vortragenden finden sich hier:
http://www.digitalks.at/category/digitalks03virtuelle-welten/

Demnächst werden wohl auch Video-/Audioaufzeichnungen zu finden sein.


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